Klang, Langlebigkeit und Reparierbarkeit statt Feature-Flut: Wie eine KI einen Kunden zur ULTRASONE Founders Series Closed und NAOS MICRO führte.
Wenn die Suche nach dem richtigen Kopfhörer bei ULTRASONE endet
Im vorhergehenden Beitrag haben wir gezeigt, warum hochwertige Kopfhörer, ein guter DAC und die bewusste Auswahl der richtigen Komponenten entscheidender sein können als möglichst viele Features.
Doch wie sieht eine solche Entscheidung in der Praxis aus?
Vom Anforderungsprofil zum High-End-Kopfhörer
Ein Kunde suchte nach 16 Jahren einen Nachfolger für seinen bisherigen Kopfhörer. Seine Prioritäten: hervorragender Klang, Langlebigkeit, Reparierbarkeit, hochwertige Materialien und möglichst wenig kurzlebige Elektronik.
Die KI führte ihn zu ULTRASONE
Interessanterweise unterstützte ihn eine KI bei der Suche. Am Ende führte der Weg zu ULTRASONE, zur Founders Series Closed und zum NAOS MICRO.
Was danach geschah, beschreibt der Kunde selbst wesentlich besser, als wir es könnten.
Deshalb lassen wir ihn jetzt einfach zu Wort kommen.
Wie kommt man zu so einem Kopfhörer?
„Es begann mit guten Nachrichten: Nach 16 Jahren sollten meine AKG 272 HD einen Nachfolger bekommen.
In diesen 16 Jahren hat sich nicht nur in meinem Leben viel verändert, sondern auch in der Entwicklung von Kopfhörern. Aus Sicht des Kunden ist heute vieles möglich, was früher undenkbar war: Noise Cancelling, Bluetooth, integrierte Mikrofone, beeindruckende Akkulaufzeiten und unzählige weitere Features.
Das alles ist faszinierend. Und genau darin liegt die Gefahr.
Man beginnt, einzelne Eigenschaften miteinander zu vergleichen, setzt Häkchen hinter Funktionen und versucht auf diese Weise, das vermeintlich beste Paar Kopfhörer zu finden.
Es erinnert mich an die aktuelle Motorradszene.
Ich bin leidenschaftlicher Motorradfahrer und habe festgestellt, dass viele Käufer heute vor allem nach sogenannten Spec-Sheets entscheiden. Wie viel Leistung? Wie viel Gewicht? Welche Ausstattung? Welche Assistenzsysteme? Was bekomme ich für mein Geld?
Es wird zu einer Kosten-Nutzen-Rechnung: Wo bekomme ich mehr?
Zum Glück fiel mir etwas ein, das ich schon beim Motorradfahren gelernt hatte.
Niemand fährt ein Motorrad in meinem Segment, weil er es muss. Man fährt es, weil man irgendwann gelernt hat, es zu lieben.
Es geht um das Gefühl.
Und genau das ist auch der Grund, weshalb man gute Kopfhörer besitzen möchte. Man liebt das Gefühl, das entsteht, wenn man gute Musik hört, einen außergewöhnlichen Klang erlebt oder in einem Film plötzlich in Bild und Ton versinkt.
Also stellte ich mir die entscheidende Frage:
Was vermittelt uns eigentlich ein gutes Gefühl?
Ist es Bluetooth? Eine Batterie direkt am Ohr? Eine lange Liste von Funktionen und Möglichkeiten?
Ich wusste, wie es bei meinem Motorrad gelaufen war.
Nichts, was ich an diesem Motorrad berühre, besteht aus billigem Plastik. Alles ist solide verarbeitet und aus hochwertigen Komponenten gefertigt. Nichts daran ist als Wegwerfartikel konzipiert. Es wurde nicht gebaut, um in fünf Jahren durch das nächste Modell ersetzt zu werden.
Es ist laut. Es hat auf dem Papier viel zu wenig PS. Und es fehlen nahezu sämtliche Features, mit denen moderne Motorräder heute glänzen.
Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – liebe ich es.
Es lässt sich reparieren. Es hält. Es ist zuverlässig. Und über all die Jahre hat es nie aufgehört, mir echte Freude zu bereiten.
Damit hatte ich meine Zutaten gefunden.
Mein neuer Kopfhörer sollte hochwertig, langlebig und reparierbar sein. Er sollte aus guten Materialien bestehen und möglichst wenig von dem enthalten, was heute nur deshalb eingebaut wird, weil es sich gut auf einem Datenblatt macht.
Kurz gesagt: Ich wollte keinen Kopfhörer, der möglichst viele Dinge kann.
Ich wollte einen Kopfhörer, der etwas kann – und das außergewöhnlich gut.
Die Suche
Ich nahm all diese Anforderungen und gab sie meinem KI-Assistenten.
Der spuckte zunächst eine ganze Reihe von Kopfhörern aus. Ich ergänzte meine Anforderungen: Made in Germany sollte möglichst eine Rolle spielen. Plastik wollte ich möglichst vermeiden. Und es sollte keine künstliche Exklusivität sein, die lediglich daraus entsteht, dass 10.000 Exemplare produziert werden und irgendwo eine Seriennummer daraufsteht.
Die KI hörte mir zu.
Am Ende blieben zwei Adressen übrig. Von einer stellte sich heraus, dass sie tatsächlich Kopfhörer herstellt. Die andere war eine Manufaktur, die Kopfhörer nicht einfach produziert, sondern bestehende Konzepte auf besondere Weise weiterentwickelt und veredelt.
ULTRASONE.
Die KI lieferte mir einen langen Text darüber, warum genau dieses Unternehmen die richtige Adresse für meine Anfrage sein könnte.
Ich kannte ULTRASONE bis dahin nicht.
Also begann ich einzutauchen: in die Firmengeschichte, in die Produkte und vor allem in die Philosophie des Unternehmens.
Zwei Tage lang wurde dieses Thema während längerer Flüge auf meinen Dienstreisen zu meinem neuen Hobby. Ich las, recherchierte und versuchte zu verstehen, was hinter der Marke und ihren Produkten steckt.
Irgendwann stand mein Entschluss fest.
Ich rief bei ULTRASONE an.
Und dann passierte etwas, das heutzutage fast schon ungewöhnlich wirkt.
Michael Willberg selbst ging ans Telefon.
Ich war zunächst baff.
Wo bekommt man den Chef eines Unternehmens noch direkt ans Telefon?
Wir führten ein sehr freundliches und persönliches Gespräch. Am Ende kamen wir zu dem Ergebnis, dass es die Founders Series Closed werden sollte – kombiniert mit einem NAOS-MICRO, damit ich auch am Notebook und am Smartphone einen hochwertigen Klang genießen kann.
Die Founders Series Closed wird in einer Auflage von lediglich 222 Exemplaren gefertigt und von Michael Willberg persönlich aufgebaut.
Schon auf den Bildern wirkte dieser Kopfhörer nicht wie ein gewöhnliches Produkt. Eher wie ein Stück Handwerk.
Der erste Eindruck
Einige Tage später war es so weit.
Das Paket kam an.
Ich packte den Kopfhörer aus und nahm mir zunächst die Zeit, ihn einfach anzusehen und in die Hand zu nehmen.
Alles wirkte perfekt verarbeitet.
Der Kopfhörer fühlt sich stabil und wertig an. Er besitzt ein angenehmes Gewicht, ohne schwer zu wirken. Das Leder ist weich und angenehm.
Doch ein Detail fiel mir besonders auf:
Nichts, was unmittelbar ins Auge fällt, besteht aus Plastik.
Natürlich wird es auch hier Komponenten aus Kunststoff geben. Aber man muss sie tatsächlich suchen.
Herrlich.
Zum Lieferumfang gehören ein hochwertiger Transportkoffer, verschiedene Kabel und eine von Michael persönlich unterschriebene Karte für mich als Kunden.
Gerade diese Karte hat mich gefreut.
Sie ist kein technisches Feature, kein Zubehör und kein Verkaufsargument.
Sie ist einfach ein persönlicher Touch.
Und genau deshalb bedeutet sie etwas.
Der erste Ton
Dann ging es los.
Das Wunschkabel wurden angeschlossen, der NAOS verbunden und ich hörte zum ersten Mal Musik über den Kopfhörer.
Ursprünglich hatte ich mir vorgenommen, zwei Songs zu hören, um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.
Daraus wurde eine ungeplante Musiksession von mehr als einer Stunde.
Der Klang ist schlicht überwältigend.
Wenn man die Augen schließt, entsteht das Gefühl, sich tatsächlich in einem Raum zu befinden. Die Musiker scheinen um einen herum zu sitzen. Der Klang ist kraftvoll, gleichzeitig bleiben die Details erhalten. Die räumliche Abbildung durch S-Logic fügt sich dabei so selbstverständlich in das Gesamtbild ein, dass alles ineinandergreift wie die Zahnräder einer hochpräzisen mechanischen Uhr.
Und plötzlich gibt es diese Momente.
Gänsehaut.
Die Abstimmung zwischen NAOS und Kopfhörer empfinde ich als ausgesprochen stimmig. Dieses kleine Gerät öffnet in Verbindung mit dem Kopfhörer tatsächlich die Tür zu einer neuen Klangwelt.
Und auch beim NAOS sucht man vergeblich nach dem, was ich vermeiden wollte.
Das Gehäuse besteht aus Glas und Aluminium.
Elegant, kompakt und konsequent in der Materialwahl.
Es passt damit erstaunlich gut zu dem Gedanken, der mich überhaupt zu diesem Kopfhörer geführt hatte: Qualität statt Beliebigkeit.
Kino
Einige Tage später hatte ich endlich Zeit für den nächsten Test.
Einen Kinofilm.
Ich nahm den Kopfhörer mit, schloss ihn über einen Adapter an den Verstärker meines kleinen Heimkinos an – und ließ den Film beginnen.
Mein Eindruck?
Es fühlte sich an, als würde ich in einem großen Kinosaal sitzen.
Die Geräusche bewegen sich um einen herum. Stimmen, Musik, Effekte und Atmosphäre bekommen eine räumliche Tiefe, in der man sich verlieren kann.
Man versinkt regelrecht in der Welt des Films.
Was mich dabei besonders überrascht hat, war nicht nur die Qualität des Klangs, sondern die Ermüdungsfreiheit.
Mit meinen alten Kopfhörern hatte ich nach etwa 90 Minuten häufig das Gefühl, dass meine Ohren eine Pause brauchen.
Hier war das anders.
Man reduziert die Lautstärke fast automatisch und hört trotzdem jedes Detail. Gleichzeitig ist der Bass satt und kraftvoll, ohne dass er alles andere erschlägt.
Nach dem Film hatte ich nicht das Gefühl, dass meine Ohren durch die Mangel genommen worden waren.
Ich fühlte mich entspannt.
Das hatte ich so nicht erwartet.
Dienstreise
Dann kam der letzte und für mich vielleicht wichtigste Test:
die Dienstreise.
Ich nahm den Kopfhörer, den NAOS und das notwendige Zubehör mit zum Flughafen.
Schon beim Tragen um den Hals fiel mir etwas auf.
Das weiche Leder ist unglaublich angenehm. Der Kopfhörer trägt nicht auf. Er wirkt elegant, nicht klobig.
Als es am Flughafen irgendwann zu trubelig wurde, setzte ich ihn einfach auf – ohne Musik.
Und sofort merkte ich, wie angenehm er die Umgebung abschirmt.
Wichtige Geräusche bleiben wahrnehmbar, aber der allgemeine Lärm scheint in den Hintergrund zu rutschen.
Im Flugzeug ging es genauso weiter.
Ich hatte einen ausgesprochen angenehmen Flug. Und obwohl ich währenddessen erstaunlich wenig Musik gehört habe, trug ich den Kopfhörer fast durchgehend.
Nicht, weil ich etwas hören wollte.
Sondern weil er die Welt um mich herum angenehm leise gemacht hat.
Was bekommt man für sein Investment?
Damit hatte ich gefunden, wonach ich gesucht hatte.
Einen Kopfhörer, der durch seinen Klang Gänsehaut erzeugt.
Ein Hörerlebnis, das ich in dieser Form vorher nicht kannte.
Eine persönliche und herzliche Beratung durch Michael Willberg, einen warmherzigen und positiven Menschen.
Und ein Produkt, das nicht den Eindruck erweckt, für einen möglichst kurzen Produktzyklus gebaut worden zu sein.
Alles lässt sich reparieren.
Und obwohl der Kopfhörer so solide wirkt, dass ich nicht davon ausgehe, in absehbarer Zeit etwas reparieren lassen zu müssen, ist es ein gutes Gefühl zu wissen:
Dieser Kopfhörer ist gekommen, um zu bleiben.
Was würde ich mir wünschen?
Natürlich gibt es auch Dinge, die man noch verbessern könnte.
Der Transportkoffer ist ausgesprochen solide und schützt den Kopfhörer hervorragend. Für unterwegs ist er allerdings etwas groß.
Eine kleinere Lederhülle wäre deshalb eine wunderbare Ergänzung.
Und ich würde mir noch etwas wünschen:
mehr Informationen über das Meisterstück selbst.
Wenn man Michael zuhört, erfährt man, wie viele interessante Details in diesem Kopfhörer stecken. Wie mit Materialien, Konstruktion und Design gearbeitet wurde. Welche technischen Ideen dahinterstehen und warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden.
All das gehört für mich zum Erlebnis dieses Kopfhörers.
Ein kleines, hochwertig gestaltetes Extrablatt, das diese Details erklärt, würde mir deshalb große Freude bereiten.
Nicht als Bedienungsanleitung.
Sondern als Geschichte hinter dem Meisterstück.
Zum Schluss
Ich freue mich, einer der wenigen Menschen sein zu dürfen, die diesen Kopfhörer besitzen.“
FAQ
Warum entschied sich der Kunde für ULTRASONE?
Entscheidend waren Klangqualität, hochwertige Materialien, Reparierbarkeit, Langlebigkeit und die Philosophie hinter den Produkten.
Welche Kombination wählte er?
Die ULTRASONE Founders Series Closed zusammen mit dem NAOS MICRO DAC.
Welche Rolle spielte KI?
Eine KI half dabei, das persönliche Anforderungsprofil mit geeigneten Herstellern und Produkten abzugleichen.
SEO-Snippet
Ein Kunde sucht nach 16 Jahren einen neuen High-End-Kopfhörer – und eine KI führt ihn zu ULTRASONE. Die Geschichte hinter Founders Series Closed und NAOS MICRO.

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